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Die Täter verfolgen extreme Ziele: Sie wollen ihre Opfer im Gesicht entstellen und ihnen immenses körperliches und seelisches Leid zufügen. Diese Angriffe können auf familiäre oder Landstreitigkeiten, Racheakte nach einer abgelehnten Heirat oder zurückgewiesene Annäherungsversuche zurückzuführen sein. Unsere Mission ist es, diese Angriffe mit ätzenden Substanzen zu beenden. Wir arbeiten auf dieses Ziel hin, indem wir wichtige Forschung betreiben, das Bewusstsein für dieses Problem schärfen und uns für Beschränkungen des Verkaufs gefährlicher ätzender Substanzen sowie für Gerechtigkeit für die Betroffenen einsetzen.
Wir verfolgen einen evidenzbasierten Ansatz durch die Durchführung fundierter Forschung.
Als Problem der öffentlichen Gesundheit erfordert die Beendigung zersetzender Gewalt einen Multi-Stakeholder-Ansatz, um die breiteren gesellschaftlichen Faktoren anzugehen, die zu solchen Angriffen führen.
Wir konzentrieren uns auf Gesetzesänderungen, um den einfachen Zugang zu ätzenden Stoffen zu verhindern und den Überlebenden ein faires Gerichtsverfahren zu ermöglichen.
Fotocredit: Connor Adam
Seit unserer Gründung im Jahr 2002 haben wir eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung lokaler Stiftungen in Bangladesch, Kambodscha, Indien, Nepal und Pakistan gespielt. Zu unseren wirkungsvollen Partnerschaften bei ASTI gehören Kooperationen mit den Vereinten Nationen und der britischen Regierung, in denen wir transformative Projekte in Pakistan, Uganda, Nepal und Kambodscha durchführen.
Unser Engagement für Veränderung gründet sich auf fundierte Forschung und bildet das Fundament unserer Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit. Durch unsere Bemühungen haben wir zu Gesetzesänderungen in Bangladesch, Pakistan, Kambodscha und Großbritannien beigetragen, was zu einem deutlichen Rückgang der Gewalt in diesen Ländern geführt hat.
Die Thomson Reuters Foundation würdigte unsere Arbeit mit dem Impact Award für unsere Rolle bei der Gestaltung des britischen Rechts, insbesondere für die strengen Kontrollen beim Verkauf ätzender Stoffe.
Fotocredit: Connor Adam
Die neue Kampagne von ASTI nutzt eindrucksvolle Bilder eines Mode-Shootings mit abgenutzter Kleidung, um die Verwüstung durch einen Säureangriff darzustellen.
In Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort hat ASTI dazu beigetragen, Gesetze zu ändern, um den Zugang zu gefährlichen ätzenden Stoffen einzuschränken und Überlebende in Bangladesch, Pakistan, Großbritannien und Kambodscha zu unterstützen.
ASTI wurde von der Thomson Reuters Foundation mit einem Impact Award für seine Lobbyarbeit ausgezeichnet, die zur Verabschiedung des britischen Gesetzes über offensive Waffen (Offensive Weapons Act 2019) im Zusammenhang mit dem Verkauf von ätzenden Stoffen in Großbritannien beigetragen hat.
ASTI stellte den Regisseuren des Oscar-prämierten Dokumentarfilms „Saving Face“ (2012) wertvolle Expertise zur Verfügung. „Saving Face“ bietet einen eindringlichen Einblick in das Leben von Überlebenden in Pakistan.
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