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Weltweit ereignen sich jedes Jahr Tausende von Korrosionsangriffen.
Verletzungen durch ätzende Substanzen sind oft lebensverändernd und zielen darauf ab, langfristiges körperliches und seelisches Leid zu verursachen. Unsere Mission ist es, Angriffe mit ätzenden Substanzen zu beenden. Wir arbeiten auf dieses Ziel hin, indem wir wichtige Forschung betreiben, das Bewusstsein für dieses Problem schärfen und uns für Beschränkungen des Verkaufs gefährlicher ätzender Substanzen sowie für Gerechtigkeit für die Betroffenen einsetzen.
Den größten Anteil der Angriffe ereignen sich in Regionen mit Industrien, die Säuren intensiv nutzen – wie etwa die Textil- und Schmuckindustrie.
Die neue Kampagne von ASTI verwendet eindrucksvolle Bilder eines Mode-Shootings mit abgenutzter Kleidung, die die Verwüstung durch einen Säureangriff symbolisieren.
Fotocredit: Connor Adam
Forschung trägt zu einem klaren Verständnis der Ursachen und Auswirkungen von Säureangriffen bei. Sie hilft, praktikable und realisierbare politische Lösungsansätze zu entwickeln. ASTI hat Pionierarbeit geleistet, indem es qualitativ hochwertige Forschung speziell zu Säureangriffen in verschiedenen Ländern durchgeführt hat.
Der beste Weg, Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu beenden, ist, sie von vornherein zu verhindern, indem man ihre Ursachen bekämpft. Viele Länder, in denen Gewalt gegen Frauen und Mädchen vorkommt, weisen hohe Raten an Gewalt gegen Frauen auf. Bildung ist entscheidend für die Prävention von Säureangriffen und anderen Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Prävention sollte früh im Leben beginnen, indem man Jungen und Mädchen über respektvolle Beziehungen und Geschlechtergleichstellung aufklärt und mit ihnen arbeitet.
Die nationalen Regierungen tragen die letztendliche Verantwortung für die Einführung und Umsetzung von Gesetzen und Richtlinien zur Bekämpfung von Säureangriffen auf Frauen und Mädchen. Daher sollten Regierungen hierfür zur Rechenschaft gezogen werden.
Die Verpflichtung der Staaten, Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu verhindern und Überlebenden solcher Gewalt umfassende Dienstleistungen anzubieten, wurde 1992 durch die Allgemeine Empfehlung Nr. 19 des UN-Ausschusses für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau (CEDAW) als Sorgfaltspflichtstandard festgelegt.
Einer der Gründe für Säureangriffe ist die billige und leichte Verfügbarkeit von Säure. Die Sorgfaltspflicht des Staates zur Verhinderung von Säureangriffen umfasst die Regulierung des Säureverkaufs sowie den Erlass von Strafgesetzen zur Bestrafung der Täter
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